| Extensible Hypertext Markup Language | Dieser Text beschreibt Extensible Hypertext Markup Language. Der untere Text beinhaltet die Extensible Hypertext Markup Language Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Extensible Hypertext Markup Language Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Extensible Hypertext Markup Language fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Extensible Hypertext Markup Language möglichst ausführlich zu halten.
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Extensible Hypertext Markup Language ArtikelXHTML ist die Abkürzung von Extensible HyperText Markup Language.
XHTML löst als Standard des W3C HTML als Textauszeichnungssprache für Webseiten in dem World Wide Web ab. In dem Gegensatz zu seinem Vorläufer HTML, welcher auf SGML basiert, benutzt XHTML die strengere und einfacher zu parsende SGML-Teilmenge XML als Sprachgrundlage. Das heißt, alle XHTML-Dokumente sind zugleich XML-Dokumente.
Buch-Tipp: Das XML/XSLT-Seminar. Einführung für Studium und Beruf. Die Beschreibung für das Buch " Das XML/XSLT-Seminar. Einführung für Studium und Beruf. " fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster. XHTML 1.0: Übergang von HTML zu XHTML | |
XHTML 1.0 enthält dabei alle Elemente von HTML 4.01, sodass eine Umformung von HTML-4.01-konformen Seiten zu XHTML 1.0 leicht möglich ist. Ein nicht XHTML-fähiger Webbrowser kann XHTML-Dokumente trotzdem richtig darstellen, er verarbeitet sie als normales HTML. Dabei wird ausgenutzt, dass die HTML-Implementationen der verbreiteten Browser tolerant gegenüber Syntaxfehlern sind. Diese Fehlertoleranz entstand als Antwort darauf, dass zahlreiche HTML-Dokumente in dem World Wide Web nicht dem formalen Standard entsprachen und gleichzeitig Fehlermeldungen von Anwendern nicht akzeptiert werden. Für XHTML hingegen gilt die XML-Grundidee des unkomplizierten Datenaustauschs und der problemlosen automatisierten Verarbeitung. Daher sind Programme, die XHTML verarbeiten, nicht mehr derartig tolerant.
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Um die Entwicklung von Sprachen zu ermöglichen, die auf XHTML basieren, wurden verwandte und zusammengehörige Elemente in so genannten Modulen zusammengefasst. Basierend auf diesen in DTDs und zukünftig in XML Schema abgefassten Modulen kann man eigene XHTML-Dokumenttypen nachdem Baukastenprinzip zusammenstellen und mit anderen XML-basierten Sprachen mischen. Beispielanwendungen der XHTML-Modularisierung sind XHTML 1.1, XHTML Basic sowie die Mischungen mit SMIL (Multimedia), SVG (Vektorgrafik) und MathML (mathematischer Formelsatz).
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XHTML fasst als Begriff die verschiedenen XHTML-Versionen zusammen:
- XHTML 1.0 stellt die XML-basierte Neuformulierung von HTML 4.01 dar. XHTML 1.0 erhält die bekannten drei Dokumenttypen Strict, Transitional und Frameset. XHTML 1.0 wurde so angelegt, dass eine Rückwärtskompatibilität mit den verbreiteten HTML-Browsern möglich ist. Gleichzeitig kann es von neueren Browser gemäß der strengen Regeln verarbeitet werden.
- Die aktuelle XHTML-Version 1.1 trennt sich von den missbilligten Elementen und Attributen der Transitional- und der Frameset-Variante, die direkt die Präsentation des Dokuments beeinflussen. Der Sprachumfang entspricht somit weitesgehend XHTML 1.0 Strict. XHTML 1.1 ist nicht mit Blick auf die Kompatibilität zu HTML-Browsern angelegt.
- XHTML Basic ist für minimalistische Geräte wie Mobiltelefonen und Handhelds ausgelegt.
- Durch die Modularisierung entstanden diverse Misch-Versionen, wie z.B. XHTML 1.1 plus MathML plus SVG.
- Die momentan in der Entwicklung befindliche Version XHTML 2.0 bricht mit dem Erbe aus HTML 4 und enthält grundlegend neue Veränderungen. Dadurch sind XHTML-2.0-Dokumente nicht kompatibel mit XHTML 1.1. Wichtige Neuerungen sind das vereinfachte Einbinden anderer Medienarten (z.B. Grafiken und Videos), die erweiterten Möglichkeiten, um Zugänglichkeit zu gewährleisten, und das ausgereiftere Angeben von Metadaten. Bisherige Kernfunktionen von HTML bzw. XHTML werden in XHTML 2.0 in andere XML-Sprachen ausgelagert, namentlich XML Events , XForms und XFrames .
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Die wichtigsten Unterschiede zwischen HTML und XHTML |
- Während in HTML die Schreibweise egal ist, müssen die Element- und Attributnamen in XHTML stets klein geschrieben werden.
- Während es in HTML möglich ist, die Start- beziehungsweise End-Tags gewisser Elemente wegzulassen, müssen in XHTML beide stets angegeben werden. Für leere Elemente wird die Schreibweise
<br /> benutzt, wobei das Leerzeichen vor dem schließenden / zur Kompatibilität mit einigen älteren Browsern empfohlen wird.
- Attribute, die ca. einen bestimmten Wert besitzen können und daher in HTML abgekürzt werden können, müssen stets einen Attributwert besitzen, z.B.
<input type="radio" checked="checked" />.
- Der Attributwert muss stets in Anführungszeichen stehen.
- Das Wurzel-Element
html muss stets die Namespace-Angabe in dem Start-Tag enthalten: <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
- In XHTML 1.1 wurde das
lang-Attribut durch das xml:lang-Attribut von XML ersetzt. In XHTML 1.0 wird die Angabe beider Attribute empfohlen, z.B. <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" lang="de" xml:lang="de">.
- Die Rolle des
name-Attributs bei den Elementen a, frame und map übernimmt ab XHTML 1.0 das id-Attribut. Wenn Abwärtskompatibilität erwünscht ist, sollten sowohl das name- als auch das id-Attribut mit gleichem Attributwert notiert werden. In XHTML 1.1 bzw. XHTML-Modularisierung existiert kein name-Attribut mehr für die besagten Elemente.
- Das Attribut
name bei den Elementen form und img ist ca. noch in XHTML 1.0 Transitional vorhanden, nicht in XHTML 1.0 Strict und XHTML 1.1. Diese Einschränkung ist vor allem beim JavaScript-Zugriff auf die Elemente relevant.
Buch-Tipp: XSLT und XPath für HTML, Text und XML. Ein gutes Buch Ich meine, es ist ein gutes Buch; teilweise hochklassig. Die Autoren scheinen Spezialisten in dem software-Bereich zu sein. Sie sind sehr kenntnisbewand.
Ihre etwas verwickelte Ausdrucksweise ist für mich eher ein Zeichen, dass sie sich der softwareentwicklung und IT voll und ganz verschrieben haben. |
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Ein gewöhnlicher Webbrowser akzeptiert folgendes HTML-Dokument:
<HTML>
<head>
<title>Beispiel</title>
</head>
<BODY>
<H1>Beispielseite</H1>
Ein Absatz
<p>Noch ein<br>
Absatz
<OL>
<li>Listelement
<li>Listelement
</OL>
<img src=bild.gif alt="Bildmotiv">
</BODY>
</HTML>
Eine Konvertierung in XHTML 1.0 könnte folgendes ergeben:
<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<!DOCTYPE html
PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" lang="de" xml:lang="de">
<head>
<title>Beispiel</title>
</head>
<body>
<h1>Beispielseite</h1>
<p>Ein Absatz</p>
<p>Noch ein<br />
Absatz
</p>
<ol>
<li>Listelement</li>
<li>Listelement</li>
</ol>
<p>
<img src="bild.gif" alt="Bildmotiv" />
</p>
</body>
</html>
Die XML-Deklaration <?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?> ist optional, wird aber vom W3C empfohlen, da sie XML-Parsern die Kodierung des Dokuments mitteilt. Wenn die Kodierungsangabe fehlt, muss das Dokument gemäß dem XML-Standard die Kodierung UTF-8 oder UTF-16 benutzen. Die Angabe der XML-Deklaration führt dazu, dass der Internet Explorer 6 in den so genannten Kompatibilitätsmodus springt (Doctype-Switch ), was zu Besonderheiten bei der Verarbeitung der Stylesheets führt. Aus diesem Grund wird die XML-Deklaration häufig weggelassen, wenn das Dokument als text/html an diesen Browser ausgeliefert wird (siehe MIME-Typen).
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MIME-Typen und HTML-Kompatibilität | |
Beim Übertragen von HTML- und XHTML-Dokumenten finden bestimmte MIME-Typen Verwendung, z.B. in der Content-Type -Kopfzeile bei E-Mail und vor allem bei HTTP:
- Für HTML-Dokumente ist es gemäß RFC 2854 vorgesehen, sie mit dem MIME-Typ
text/html zu senden.
- Ein XHTML-1.0-Dokument soll normalerweise gemäß RFC 3236 mit dem MIME-Typ
application/xhtml+xml gesendet werden. Wenn sich das Dokument an die Richtlinien der Rückwärtskompatibilität hält, kann es gemäß RFC 2854 und dem XHTML-1.0-Standard als text/html gesendet werden. Aufgrund der mangelnden XHTML-Unterstützung der verbreiteten Software kommt der letzteren Option ein besonderer Stellenwert zu.
- Da für XHTML 1.1 keine Kompatibilität mit gewöhnlichen HTML-Browser vorgesehen ist, sollen solche Dokumente gemäß einer W3C-Mitteilung ca. als
application/xhtml+xml ausgeliefert werden. Dasselbe gilt für die Abkömmlinge von XHTML-Modularisierung, also etwa XHTML Basic.
Vom MIME-Typ hängt ab, wie die Browser das Dokument verarbeiten. Erst wenn ein XHTML-Dokument etwa mit dem Inhaltstyp application/xhtml+xml deklariert wird, setzen XHTML-fähige Browser ihre XML-Parser ein, durch welche die Vorteile des strengen XHTML-Codes, die einfache Verarbeitbarkeit, ausgenutzt werden. Wenn dies der Fall ist, kann das Dokument ca. dann dargestellt werden, wenn es sich um wohlgeformtes XML handelt. Momentan unterstützten ca. wenige verbreitete Browser diesen Inhaltstyp, daher muss text/html benutzt werden, wenn der Browser nicht ausdrücklich bei der Anfrage übermittelt hat, dass er application/xhtml+xml in der Accept-Kopfzeile unterstützt.
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Mit HTML 4 begann das W3C damit, diejenigen Elementen und Attributen, die direkt für die Präsentation des Dokuments zuständig waren und keine ausgabe-unabhängige Strukturierung ausdrückten, schrittweise aus HTML auszuschließen. Zwar enthält XHTML 1.0 genauso wie HTML 4 eine Transitional-Variante mit diesen veralteten Sprachbestandteilen. Es hat sich jedoch in dem modernen Webdesign durchgesetzt, dass die Strict-Variante benutzt wird und die Dokumente konsequent mit CSS formatiert werden. Der strukturierte Inhalt und das jeweilige Layout können dadurch getrennt definiert werden. Mit XHTML 1.1 schließt das W3C diese Entwicklung endgültig ab, indem ca. noch ausgabe-unabhängige Textauszeichnung möglich ist und das Layout zwangsläufig mit CSS realisiert werden muss.
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HTML-Seiten besitzen als SGML-Sprache zwar eine exakt definierte Struktur, die in der DTD (Document Type Definition) festgelegt ist. Ohne Kenntnis der DTD kann aber die Hierarchie eines Dokuments nicht zweifelsfrei ermittelt werden. Manche Elemente haben kein Ende-Tag (wie z. B. <br/> für Zeilenumbruch) oder ein optionales Ende-Tag (wie <p> für Paragraph). Ca. die DTD bestimmt, welche Elemente dies sind. Kennt man sie nicht, so ist die Dokumenthierarchie mehrdeutig. XHTML als XML-Sprache behebt diesen Mangel.
HTML ist eigentlich nicht erweiterbar, übliche Browser gehen aber bei der HTML-Interpretation folgendermaßen vor:
- Auszeichnung durch unbekannte Elemente wird ignoriert.
- Sie versuchen aus einer nicht-konformen Seite das Beste zu machen, d. h. eine Seite wird auf jeden Fall interpretiert.
- Bei syntaktischen Fehlern werden keine Meldungen erzeugt.
Damit ist die Interpretation von verschiedenen HTML-Versionen möglich. Führt eine Version ein neues Element ein, wird dieses von älteren Browsern einfach ignoriert. Gleiches gilt für Attribute. Kennt ein HTML-3.2 fähiger Browser beispielsweise das in HTML 4.0 eingeführte acronym-Element (für Abkürzungen) nicht, wird es überlesen und die Abkürzung erscheint in dem normalen Zeichensatz. Gleiches gilt für browserspezifische Erweiterungen. Das blink-Element ist in keinem HTML-Standard enthalten. Netscape Browser stellen den Text dann blinkend dar. Andere Browser stellen den Text wiederum normal dar.
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XHTML geht einen anderen Weg (das X steht ja gerade für extensible, erweiterbar). XHTML nutzt dazu das Namensraum-Konzept von XML aus. Eine XHTML-Version bildet dabei einen solchen Namensraum. Erweiterungen wie MathML und SVG stellen weitere Namensräume dar. In einem XHTML-Dokument können dann solche Erweiterungen eingebunden und benutzt werden. Die Dokumente folgen dann strikt ihren Standards. Erweiterungen, auch zukünftige, sind dennoch durch Bildung von neuen Namensräumen möglich, ohne dass beispielsweise der XHTML-1.1 Standard geändert werden müsste.
Durch die Verwendung von Namensräumen ist darüberhinaus ein Konflikt von Elementen gleichen Namens in verschiedenen Erweiterungen ausgeschlossen. Diese können stets eindeutig zugeordnet und sogar mit der Kennung des Namensraums ausgewählt werden.
Ein Browser, der eine Erweiterung oder neue Version nicht kennt, hat bei XHTML folgende Möglichkeiten:
- Er kann die Darstellung zunächst ablehnen (möglicherweise mit der Option, sie trotzdem zu zeigen und das Beste daraus zu machen)
- Er kann die Hierarchie der Seite ermitteln, und versuchen, Elemente, die in älteren Versionen definiert sind, so wie in der älteren Version darzustellen
Natürlich kann ein Browser, der auf ein in seiner Version fehlendes blink-Element trifft, nicht einfach den Text blinkend darstellen. Auch mathematischer Formelsatz ist unmöglich, wenn die Routinen nicht vorhanden sind. Der Browser hat aber folgende Möglichkeiten
- Er kann die Auszeichnung durch unbekannte Elemente ignorieren und den Text einfach darstellen (wie unter HTML).
- Unbekannte Teile kann er ignorieren (diese Möglichkeit existiert bei HTML nicht)
- Er kann versuchen, aus dem Web ein Plug-In für die Erweiterung zu laden und die Seite dann korrekt darstellen.
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XHTML betreffende Spezifikationen | |
XHTML selbst:
- HTML 4.01 (http://www.w3.org/TR/html401/) (deutsche Übersetzung (http://www.edition-w3c.de/TR/html4)) ist nach wie vor die Beschreibung für die Semantik der Elemente von XHTML.
- XHTML 1.0 (http://www.w3.org/TR/xhtml1/) (deutsche Übersetzung (http://www.edition-w3c.de/TR/xhtml1)) ist in dem Wesentlichen ca. eine Reformulierung von HTML 4.01 auf der Basis XML statt SGML.
- Modularization of XHTML (http://www.w3.org/TR/xhtml-modularization/) (deutsche Übersetzung (http://www.edition-w3c.de/TR/xhtml-modularization)) zerlegt XHTML in einzelne Module und beschreibt diese.
- XHTML Basic (http://www.w3.org/TR/xhtml-basic/) (deutsche Übersetzung (http://www.schumacher-netz.de/TR/2000/REC-xhtml-basic-20001219-de.html)) ist eine Auswahl von XHTML-Modulen für eingeschränkte Geräte wie Mobiltelefone und Handhelds.
- Ruby (http://www.w3.org/TR/ruby/) (deutsche Übersetzung (http://meiert.com/de/w3/TR/ruby/)) ist ein Modul für die Darstellung von Textüber- und -unterschriften, die insbesondere bei asiatischen Schriften gebräuchlich sind (siehe auch Ruby-Markup).
- XHTML 1.1 (http://www.w3.org/TR/xhtml11/) (deutsche Übersetzung (http://www.edition-w3c.de/TR/xhtml11)) ist eine Auswahl von XHTML-Modulen und Ruby.
- XHTML 2.0 (http://www.w3.org/TR/xhtml2/) ist zukünftige Version von XHTML, die sich momentan noch in der Entwicklung befindet.
Grundlagen für XHTML:
- XML (http://www.w3.org/TR/REC-xml) (deutsche Übersetzung (http://www.edition-w3c.de/TR/REC-xml)) als Basis für die Syntax von XHTML
- XML Namespaces (http://www.w3.org/TR/REC-xml-names/) (deutsche Übersetzung (http://www.schumacher-netz.de/TR/1999/REC-xml-names-19990114-de.html)) zu dem Benutzen und Mischen verschiedener XML-basierter Sprachen
Erweiterungen und Ergänzungen:
Sonstiges:
- RFC 3236 (http://www.ietf.org/rfc/rfc3236.txt) - MIME-Type
application/xhtml+xml
- RFC 2854 (http://www.ietf.org/rfc/rfc2854.txt) - MIME-Type
text/html
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Siehe auch: Artikel XHTML (http://de.wikibooks.org/wiki/XHTML) in Wikibooks
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